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So lebt

endmoraene

1 Follower - Folgt 4 - Mitglied seit Juni 2018

Ich liebe meine Küche und meinen Esstisch. Was ich dort benutze, wähle ich bewusst aus. Meine Wertschätzung gilt handwerklich hergestellten Produkten. Egal, ob sie als Antiquität gelten, in der Art Deco-Zeit oder in den Fifties entstanden. Am skandinavischen Stil liebe ich den Minimalismus. Eine Stil-Priorität gibt es bei mir nicht. Deshalb mixe ich auch quer durch die Jahrzehnte und bin begeistert, wie gut das oft zusammenpasst.
Meine Devise: Mehr Werte und weniger Dinge. Ich freue mich auf den Austausch mit Euch, die Ihr diese Werte teilt.

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Ich sammle Ja altes Glas und liebe unter anderem Pressglas. Gestern hab ich mal einiges neu arrangiert. Ist ja schon immer eine Hetz, bis ich das so stehen hab, dass mir das Bild dann gefällt.

Findet Ihr nicht auch, dass das alte Glas überhaupt nicht „von gestern“ aussieht?

Was mich, neben der einzigartigen Optik von so einer Zusammenstellung, immer am meisten freut, dass mit Vintage keine Ressourcen verbraucht werden.
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Vom Tisch ist nicht
endmoraene
Vom Tisch ist nicht viel zu sehen - aber er ist unser "Held" - stammt von Thomas Albrecht - im Archiv noch unter a2-design.de anzusehen. Er begleitet uns seit über 30 Jahren und ist die perfekte Verbindung von alt und neu. Wie haltet ihr das mit dem Stilmix? Traut ihr euch oder findet ihr das zu aufwendig?
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Von meiner „Verkleinerung“ habe ich ja schon erzählt. Die Wohnung ist nur noch ein Drittel, es gibt eine kleine Terrasse und einen Pupsibalkon am Wohnzimmer. Vorher waren 7.000! am rund um das Anwesen.

Da ich im Frühling die blühenden Obstbäume in unmittelbarer Nähe vermisse, gab es einen dicken Ast, weil jemand noch seinen Kirschbaum beschneiden musste, der steht im Wasserbottich und ist mit Kabelbinder am Balkongeländer fixiert.

Jetzt trinken wir Tee auf dem Balkon und die blühenden Zweige können fast die Nase kitzeln. Und der Ausblick ist auch frühlingshaft, die Autos „verdrängen“ wir einfach. Geht alles.

Und so befreit lässt sich das älter werden genießen. Nur keine Routine aufkommen lassen.

„Ein bisserl was geht imma…“ sagt meine Wiener Freundin.
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Ich liebe diese Anbiettellerchen aus den 50er Jahren Vielseitig einsetzbar, ob für Fischgräten, Olivenkerne oder für Cantuccini zum Espresso. Oder für ein kleines Brötchen zur Suppe.

Auf jeden Fall dekorativ und nimmt wenig Platz im Schrank weg.

Und an Ostern knicke ich ein farbiges, hartgekochtes Ei unten an und stelle es auf das Tellerchen - fertig ist die Deko ohne dass anschließend eine Menge Kram im Müll landet.
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So leb ich ...
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So leb ich ...
Nachdem ich zwar schon lange auf der Seite einen Account habe, aber irgendwie nie richtig "die Kurve" gekriegt habe, nun ein Foto auch von meiner geliebten Leseecke. Ja, die Lampe ist schief und die Stiche auch. ;-)

Aber unser momentanes Bilderthema ist "Personen" und da hängen jetzt die Markgrafen von Ansbach-Bayreuth einfach eine Weile mal "schepps". Beim nächsten Thema wird alles anders ...

Wir sind von einer großen Immobilie auf dem Land mit vieeeel Platz in die Großstadt gezogen und haben uns ganz bewusst sehr verkleinert. Klar, dass vieles warten muss, bis es mal temporär genutzt wird. Lustiges Lebensgefühl. Auch beim Bummeln durch die Läden. "Ah, stimmt, das haben wir doch auch noch ..." Und schon ist ein neues Wohnthema geboren.

Zu meinem Mann sage ich manchmal, wenn er was kaufen will: Das haben wir noch in unserem Lagerraum, verkaufe ich Dir, mache gute Preise .... "

Der Sessel ist neu bei uns und ein Verwandlungsteil. Ihm musste eine sperrige Schlafcouch weichen, die einer jungen Studentin in ihrer kleinen Bude jetzt gute Dienste tut.

Der Verwandlungs-Sessel ist von Brühl - man kann ihn als Daybed aufklappen. Super Teil - und es freut mich, wie alt und neu und West und Ost (Turkmenen-Teppiche und Formstücke) wunderbar zusammenpassen. Oder was meint Ihr?
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Ich staune immer wieder,
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Ich staune immer wieder, wie gut sich Produkte mit einer guten Form über Jahrhunderte und Jahrzehnte erhalten. Wenn nicht der "das ist alt alt und muss weg-Wahn" dazwischengrätscht.

Diese Form entstand kurz nach dem 2. Weltkrieg in der Keramikmanufaktur von Graf Alrams. 1949 benannte er seine Werkstätten in Gräflich Ortenburgsche Steingutmanufaktur um und spezialisierte sich auf Kaffee- und Teeservices.

Er und sein Team hatten ein Faible für zeitlose Formen und Dekore. Ganz erstaunlich, man denkt bei Adel doch gleich an Rüschen und Rokoko.
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Eine handgearbeitete Schale aus
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Eine handgearbeitete Schale aus Nussbaumholz. Wohl in einer kleinen Serie produziert. Als Handwerk noch einen Wert darstellte und "Handwerker" noch ein angesehener Berufszweig war.

Leider hat niemand diese Menschen in Bildern gewürdigt, hat niemand eine "Homestory" mit ihnen gemacht. Deshalb würdige ich solche Produkte um so mehr. Ich habe sie viele Jahre gesammelt. Einen Teil dieser Stücke verkaufe ich - sie sind es wert, weiter Freude zu machen.
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Farbiger Glaskürbis mit
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Farbiger Glaskürbis mit 25 cm Durchmesser. Egal, wo ich ihn hinstelle, er macht überall "bella figura". Und er fasst sich so unglaublich schön an. Lässt man die Hand eine Weile drauf, wird das Glas warm, als ob der Kürbis "lebt". Bin total verknallt in dieses Teil.
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Home office mit Büroutensilien mit (Jugend-) Stil und Art Déco
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